Sie nennen mich den «Tempeh Man».

Aber ich gebe zu: Mein erster selbstgemachter Tempeh war ungeniessbar. Ein echtes Desaster und weit weg von dem, was ich kannte. Doch die Idee, heimische Leguminosen durch Fermentation zu veredeln, liess mich nicht mehr los.

Es folgten unzählige Versuche. Zuerst mit kleinen Mengen und einfachem Equipment, später mit immer professionellerem Setup. Es brauchte viel Geduld und Hartnäckigkeit, bis das Wissen gefestigt war und die Qualität den Ansprüchen genügte.

Dank treuer Kunden und Partner ist der Tempeh vom Sternenberg heute in der ganzen Region erhältlich. Und das nächste Kapitel? Das schreiben wir in diesem Moment. Hypothese für Hypothese. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch.

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